Morgenroutine: 7 Tipps

Wer kennt nicht diese Personen, die schon Morgens einen Marathon gelaufen sind, gefühlt gleich super aussehen und gut gelaunt sind. So sieht meine Morgenroutine definitiv nicht aus (schon gar nicht das mit dem Marathon!). Dennoch habe ich einen Weg gefunden, gelassener in den Tag zu starten und auch schonmal was fertig zu bekommen.

Bevor ihr jetzt aber genau alles umsetzten wollt, muss ich einmal ganz laut HALT sagen! Das hier ist mein Weg in den Tag zu startet. Wieder ist auch die Morgenroutine was, das sehr individuell ist. Das hier sind nur ein paar Tipps, die mir sehr geholfen haben, aber behaltet im Hinterkopf, dass sie nicht unbedingt das gleiche für euch bedeuten müssen!

Lichtwecker

Ich stehe, obwohl ich ausschlafen könnte, um 6 Uhr auf. Deswegen ist es mir besonders wichtig, nicht von einem nervigen Wecker geweckt zu werden. Ich habe mir vor knapp einem Jahr den Lichtwecker zugelegt und kann nur immer wieder sagen, wie gut ich ihn finde! Dieses natürliche Aufwachen mit Licht ist der perfekte Start in den Tag!

Traumtagebuch

Da ich regelmäßig Albträume habe und darunter sehr gelitten habe, da sie mich den ganzen Tag nicht losließen, fing ich Anfang diesen Monats mit einem Traumtagebuch an. Denn die Träume sind nicht dazu da uns zu ärgern, sondern hier spricht dein Unterbewusstsein, heißt ZUHÖREN. Ich schreibe die Träume auf, um festzustellen welche Assoziationen und Gefühle ich dabei habe. So merke ich, was mich unterbewusst beschäftigt und kann etwas daran ändern!

Beten oder Meditation

Eigentlich ist es ja das gleiche, hat aber jeweils einen anderen Hintergrund. Ich nutze die Zeit einfach um dankbar zu sein, was ich alles erleben darf! Jenachdem ob ihr einfach nur reflektiert oder euch direkt an Gott wendet und euch bedankt, es geht einem gleich besser. Man beschäftigt sich kurz mit schönen Dingen und kann ganz anders in den Tag starten.

Fertig machen

Bevor es bei mir richtig los geht, mache ich mich erstmal fertig heißt: Anziehen, Haare kämmen, Zähne putzen und schminken. Wenn ich das ganze nicht mache, bzw. erst später fühle ich mich nicht so produktiv, also einmal schnell ins Bad!

Trinken

Natürlich ist es wichtig am Morgen gleich seinen Wasservorrat wieder aufzufüllen. Da es mir schwerfällt gleich ein großes Glas Wasser zu trinken mache ich mir auch einen Kaffee dazu. So werde ich erstens schnell wach und hab ein bisschen Abwechslung. So trinke ich das Wasser nebenbei ohne es wirklich zu merken.

Ersten Tagesaufgaben

Viele sagen ja, mach das schlimmste zuerst. Das mache ich bewusst nicht. Ich möchte zwar schon etwas von meinen Tagesaufgaben erledigen, aber es ist mein Morgen und den sollte ich mir schön gestalten. Da ich vorm Frühstück am kreativsten bin, mache ich gleich morgens die kreativsten Aufgaben. Meist mache ich Bilder für Instagram oder schreibe hier für den Blog.

Frühstücken

Für das Frühstück habe ich keine bestimmte Zeit. ich folge hier einfach meinem Gefühl, wenn ich Hunger bekomme gehts ab in die Küche. Was es gibt ist immer unterschiedlich, aber ich nehme mir Zeit etwas leckeres zu machen, worauf ich wirklich Apettit habe! Danach kann ich gut gestärkt den Rest des Tages angehen!

2 Kommentare zu „Morgenroutine: 7 Tipps

    1. Vielen Dank! Dann leg mal los ;),
      ich dachte anfangs es ist sehr aufwändig, aber das ist es garnicht!
      Dir auch einen schönen Sonntag!

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