Hausgemachtes Aioli, Achtung Suchtgefahr!

Aioli ist so eine Sache! Du bekommst es bei jedem Italiener und auch bei manch‘ anderem Restorant, aber irgendwie schmeckt es überall anders! Denn es gibt eigentlich nicht das eine Rezept! Der Eine mag es etwas Knoblauch lastiger, der Nächste eher etwas säuerlicher und wieder ein Anderer mag es eher süß. Jeder hat so also auch ein anderes Rezept, deswegen möchte ich euch hier nur ein „grobes“ Rezept zeigen. Hier findet ihr die Basics, wie viel ihr aber von z.B. Kräutern rein tut, ist euch wie immer selbst überlassen. Ich habe einen Richtwert ins Rezept geschrieben, an dem ihr euch orientieren könnt, aber wie viel ihr genau nehmt, müsst ihr testen. Also probiert es aus und tastet euch langsam ran!

Zutaten

  • 200ml Rapsöl
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1 Ei
  • 1 TL Kräuter (der Provence)
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • 2 TL Erythrit/Zucker
  • 1-2 TL Zitronensaft
  • 1-2 TL Essig

Zubereitung

Schritt 1: Als erstes das Ei, Öl und erstmal eine Knoblauchzehe (vorher durch eine Knoblauchpresse pressen oder klein schneiden) in einen Messbecher füllen.

Schritt 2: Dann einen Stabmixer nehmen und ihn bis auf den Boden des Messbechers, eintauchen, anschließend anstellen. Wenn die Masse weiß wird, langsam von unten nach oben ziehen, bis alles miteinenander vermischt ist und das ganze eine dickliche Konsistenz angenommen hat.

Schritt 3: Danach erstmal jeweils einen TL Erythrit/Zucker, Zitronensaft und Essig hinzugeben. Auch kann jetzt schonmal ein bisschen Salz und Pfeffer dazugetan werden. Danach alles gut umrühren/mixen und probieren.

Schritt 4: Jetzt kommt das individuelle Abschmecken, wenn ihr es etwas säuerlicher haben möchtet, einfach etwas mehr Zitronensaft und Essig dazu geben. Für mehr Süße kann dann noch etwas Erythrit/Zucker dazugegeben werden und für einen kräftigeren Geschmack, Salz und Pfeffer. Nehmt euch jetzt wirklich Zeit dafür, glaubt mir es lohnt sich! Für mehr Knobi-Geschmack nehme ich jetzt gerne das Knoblauchpulver, da man damit besser dosieren kann, aber natürlich kann man auch noch eine frische Knoblauchzehe nehmen, wie man es mag!

Wenn ihr alles abgeschmeckt und für gut befunden habt, ist es auch schon fertig! Eigentlich super einfach und simpel! Das Aioli hält sich ca. 1-2 Tage im Kühlschrank.

Tipp:

Am besten schmeckt frisches Baguette oder Fladenbrot dazu!


  • 6,9g Eiweiß
  • 205,5g Fett
  • 5,7g Kohlenhydrate
  • 2,7g Zucker
  • 0,3g Ballaststoffe
  • 1903,5 kcal

Angaben ohne Gewehr

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